09.03.-25.03.2018 | BONN

Over the Border

Informationen

Diversity Returns – Das „Over-the-border“-Festival 2018
Die positive Energie, die tolle Resonanz des Publikums
sowie aller Kooperationspartner haben uns bestärkt das Vorhaben Over the Border auch 2018 zum dritten Mal in der Bundesstadt Bonn zu präsentieren.

2017 konnte das Festival die Erwartungen mehr als erfüllen.

8 Konzerte – 12 Bands – Mehr als 70 Künstler aus 14 Länder – 6000 Konzertbesucher

Auch inhaltlich ist es uns gelungen – interessante und teils auch kontroverse Dialoge mit dem Festival anzustoßen – und freuen uns sehr 2018 auf eine Fortsetzung mit spannenden Themen mit der UNCCD, Institut Francais, Stadt Bonn, Willi-Eichler Akademie, DAAD, Deutsche Welle, u.v.m.

Die Menschen in dieser internationalen Stadt und Region freuen sich über eine Wiederholung dieses grenzenübergreifende und kulturverbindende Musikfestival. „Over the Border“ ist für viele Bonnerinnen und Bonner ein Anspruch, den sie beruflich und privat jeden Tag leben.

Unsere Kooperationspartner haben uns erneut bestärkt, das Festival fortzuführen und es weiter auszubauen. Wir haben das Programm erweitert un d bieten so Musikern aus aller Welt hier in der UN-Stadt Bonn eine Bühne, auf der sie sich und ihre Musik und Kultur präsentieren können.

Wir wollen aber über die Musik hinaus ein Zeichen setzen: Musik ist ein Mittel, um Gefühle auszudrücken, um Themen zu setzen und miteinander zu kommunizieren. Dafür bietet sich der Standort Bonn mit seiner internationalen Bedeutung und Erfahrung an. Wo sonst als am UN-Standort mit den vielen Nichtregierungs- und den entwicklungspolitischen Organisationen ist die Nähe von Ideen, Anforderungen, Wissen und Begeisterung für die „Eine-Welt“ so groß.

Wir wollen den Austausch und die Begegnung über alle Grenzen hinweg. Das „Over- the-border“-Festival bietet daher den Rahmen für viele neue Begegnungen und Ideen. Die Veranstaltungsreihe zielt auch 2018 darauf ab, musikalische Grenzgänger zu präsentieren, die die Stilistiken ihrer jeweiligen Heimat in einen breiteren Kontext einbetten: Künstlerinnen und Künstler, die ihre musikalische Tradition mit der heutigen Realität verbinden und Stellung beziehen.

Änderungen zum Vorjahr:
Wir haben das Festival auf einen breiteren Zeitraum angelegt um den Besuchern und dem Organisationsteam einige Tage Verschnaufpausen zu verschaffen.

In diesem Jahr starten wir mit dem Festival in der Universität Bonn. Wir waren sehr froh, dass sich durch den Besuch des Rektors beim letzten Festival diese tolle Möglichkeit für das Festival eröffnet hat – den Zugang zu der Bildungsinstitution unserer Stadt – ist eine Riesenbereicherung für den Grundgedanken „Over the Border“.

Wir sind sehr glücklich über das Angebot der Kulturstätte Brotfabrik ebenfalls Teil des Festivals werden zu dürfen. Auch waren wir über das Angebot des Beethovenhaus das Programm an zwei aufeinanderfolgenden Tagen durchführen zu dürfen sehr glücklich. Das hat uns für die Gestaltung der Abende einen flexibleren Spielraum geboten – und zudem die Möglichkeit das begehrte Festival-Ticket-Angebot erweitern zu können. So können wir den Festival-Ticket-Besuchern exklusiv den 19.3. für die Acoustic Night zur Verfügung stellen. Insgesamt haben wir die Veranstaltungsreihe von 8 auf 11 Veranstaltungen erweitert... Es sind dieses Jahr 18 statt 14 Bands zu bestaunen. Auch arbeiten wir an einen letzten Konzert-Termin, den wir bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht bestätigen konnten.

Auch in diesem Jahr bieten wir den Festival-Besuchern ein limitiertes Kontingent an Festival-Tickets. Das Festivalticket ist gültig für alle Veranstaltungen des Festivals. Für die Veranstaltung im Beethovenhaus ist der 19.3. für die Festivalticket-Inhaber vorgesehen. Es ist wie bisher auch weiterhin übertragbar und kostet 125,- Euro zzgl. Geb.

Wir bedanken uns sehr dass Frau Monique Barbut, Execute Secretary der UNCCD, für die Bereitschaft uns erneut als Patin und dass der Bonner Oberbürgermeister Ashok Sridharan seit Beginn des Festivals als Schirmherr zur Verfügung steht. Vielen Dank für das Vertrauen.

Informationen

Jetzt Tickets sichern!

Tickethotline: 0228 - 50 20 10

Sie können in diesem Jahr zwischen einem Festival-Ticket & den einzelnen Veranstaltungstickets wählen!

Einzeltickets
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Festival-Ticket
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Das Festivalticket ist gültig für alle Veranstaltungen des Festivals. Für die Veranstaltung im Beethovenhaus ist der 19.3. exklusiv für die Festivalticket-Inhaber vorgesehen. Dieses Ticket ist übertragbar. Das Kontingent ist limitiert und kostet 135,- Euro zzgl. Geb.

Karte bitte beim ersten Besuch vorlegen. Sie wird dann gegen eine Festivalkarte mit allen Terminen getauscht.

FR 09.03.2018 | Eröffnungsabend

AL-JAWALA (Freiburg)

Aula der Universität Bonn

09.03.2018 | BONN
Einlass: 18:00 Uhr | Beginn: 19:00 Uhr

ÄL JAWALA - HYPNOPHONIC TOUR
Oriental Brass & Big Beats

Äl Jawala gehören zu den Pionieren der Global Beats-Szene. Sie waren Anfang der 2000er Jahre unter den Ersten, die urbane Beats mit wilden orientalischen Bläsersätzen kombinierten. Auf unzähligen Trommeln und zwei Saxophonen entfachten sie das Feuer einer ganzen Gypsy Brass Band und trugen diesen neuen Sound, anfangs als Strassenmusiker, in die erstaunten Ohren ihrer Zuhörer.

Inzwischen rocken Äl Jawala Konzertbühnen vom Atlantik bis zum Schwarzen Meer und scharen eine stetig wachsende Fangemeinde um sich. Sie tourten bis nach China, Jordanien und Kanada und steuerten unlängst einige ihrer Songs zum Soundtrack der MTV Reihe "Rebel Music" bei.

Äl Jawala spielen geschickt mit Klischees und verschiedenen Genres. Aus Gegensätzen und Spannungen erschaffen sie einen völlig eigenen, universellen Sound. Dabei entsteht etwas Elementares, Übergreifendes, das unterschiedlichste Menschen zusammen bringt und in kollektive Tanz-Ekstase versetzt - egal ob Balkan Party, Electro-Club oder Rock Festival.

Mal urban und Club-orientiert mal geheimnisvoll, dunkel und mit einer dicken Dosis Rock ´n´ Roll Attitüde, liefern Äl Jawala eine einzigartige Mischung aus Party und Konzerterlebnis. Bedingungslos tanzbar, laut und zügellos ohne dabei musikalischen Tiefgang und Facettenreichtum zu verlieren.

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FR 09.03.2018 | Eröffnungsabend

TRETTMANN (Berlin)

Aula der Universität Bonn

09.03.2018 | BONN
Einlass: 18:00 Uhr | Beginn: 19:00 Uhr

TRETTMANN

Trettmann hat einen Run – nach drei hochgelobten EPs mit KitschKrieg, einer Kollabo EP mit Megaloh, Supporttourneen & Musik mit Bonez MC & RAF Camora und den Beginnern, kommt Tretti nun mit neuem Album im Gepäck auf Tour. Turn Up mit dem Based Adriano, Soundsystem Energie mit dem Prototyp des deutschen Trap Sängers, nenn es wie du willst: Trettmann ist 2016 durch die deutsche Musiklandschaft marschiert wie ein hungriger Newcomer und seine Gang KitschKrieg ist in aller Munde. "Alles selber, alles echt" ist das Motto der Familie und deshalb nennt man die Tour und das Album einfach mal #DIY. - FAZ

Früher komponierte er Dancehall-Musik auf Sächsisch, heute ist Trettmann ein Beweis dafür, dass auch Deutschrap erwachsen werden kann. Sein Album „#DIY“ setzt statt Gangstergesten auf Herzlichkeit – und einen Hauch von Karibik.

Trettmann schirmt sich ab: Mit Basecap und Sonnenbrille schützt er sich vor der Außenwelt. Seine Singstimme verzerrt er zudem so konsequent mit Autotune, bis er klingt wie ein fluffiger Cyborg. Dass seine Videos schwarzweiß gehalten sind, macht den „leidenschaftlichen Raver“ - so bezeichnet er sich selbst - noch unnahbarer. Auch das Cover seines aktuellen Albums „#DIY“ (Do It Yourself) ist in schwarzweiß. Doch anstatt auf der ersten Platte hinter seine Musik zurückzutreten, erzählt der im damaligen Karl-Marx-Stadt Gebürtige in zehn kurzen Tracks mit breiter Brust von seiner eigenen Geschichte.

Das Titeltstück „Grauer Beton" über seine Jugend im Wohngebiet Fritz Heckert, dem zweitgrößten Neubaugebiet der DDR, ist in seiner sprachlichen Einfachheit eine eindrückliche Hassliebeserklärung an die verlorene Heimat. Die Wohnung seiner Mutter in einem der oberen Stockwerke des längst zurückgebauten Wohnriegels war dem Teenager eine Insel in der Eintönigkeit. Dort konnte er dank der Höhe Westradio empfangen und kam so früh in Kontakt mit Musikern wie Stevie Wonder, Billie Holiday oder Aretha Franklin und mit allem, was die Amiga-Plattensammlung seiner Mutter hergab. Raffiniert, dass ausgerechnet historische Fotos des halbstarken Trettmanns und seiner Gang in schrillen Trainingsanzügen und Jeansjacken im Video zu „Grauer Beton“ etwas Farbe in die Betonwüste bringen.

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SA 10.03.2018

KROKE

Pauluskirche

Veranstaltungsort: Pauluskirche
Einlass: 19:00 Uhr | Beginn: 20:00 Uhr

  

»...Mit Geige, Akkordeon, Bass und vereinzelt programmatischem Einsatz von Drums-Sampling wird präzise und dennoch mit ungeheuer Tiefe an Emotionen die Essenz der alten jüdischen Musik extrahiert. So intensiv, als würde man dem offenen Herz des Klezmers bei Schlagen zusehen.« - Rolling Stone

»... „The Sounds of a Vanishing World“ heißt die letzte, mit dem Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik bedachte CD von Kroke. Mit einer »verschwindenden Welt« wird man diese Musik aber gerade nicht assoziieren, sondern mit der Bewahrung einer großen Tradition durch ihre wache und ehrgeizige Weiterentwicklung.« - FAZ

Travel was always a part of our life, of our musical adventure; it accompanies us for many years and there's no doubt it'll stay that way.It's a gate that lets us enter the fantasy gardens of unknown cultures and human peronalities.

Opening up to another man, his traditions and history, is one of our main philosophies. It lets us discover uncharted worlds and allows a deep self-reflection.

Kroke is a traveler who for 25 years not only enjoys excursions but also learns a lesson from them and strives to share it with others.

So, welcome to the travel around quarter century's experience of Kroke's musical space through listening to our new 'Traveler' album.

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SO 11.03.2018

Diskussionsvortrag - Heimat und Freiheit

Willi Eichler Bildungsakademie

Veranstaltungsort: Willi Eichler Bildungsakademie
Einlass: 18:00 Uhr | Beginn: 19:00 Uhr

Informationen folgen noch!

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MI 13.03.2018

INSPIRE

Brotfabrik Bonn

Veranstaltungsort: Brotfabrik Bonn
Einlass: Informationen folgen... | Beginn: Informationen folgen...

Aus dem Moment ...

Evelyn Huber – Harfe
Matthias Frey – Flügel
Christopher Herrmann – Cello
Ramesh Shotham – Perkussion

Musik fürs Kopfkino - eine spannende Musikreise!
Vier akustische Instrumente - vier Musikerpersönlichkeiten, die sich durch ihre unkonventionelle Art zu spielen gegenseitig inspirieren. Kammermusikalische Traumbilder - kraftvoll feinsinnig. Im kreativen Dialog, zuhören & miteinander. Stille & Feuer. Ein Abend voll musikalischer Sinnlichkeit.

„Inspire“ heißt die neue CD von Evelyn Huber und inspiriert darf man die zwölf Titel auf dem Album mit Sicherheit nennen. Die Weltmusikerin Evelyn Huber, die bereits Trägerin des Bayerischen Kulturpreises ist und als Teil ihrer Formation „Quadro Nuevo“ zweimal mit dem Echo ausgezeichnet wurde, hat trotz ihrer vielfältigen Konzerttätigkeit noch Zeit gefunden, neue Solo-Wege mit ihrem außergewöhnlichen Instrument zu gehen. Und auch diese Wege sind besonders, ungewöhnlich, überraschend.

Huber kreierte für „Inspire“ ein neues Klangbild, dessen harmonisches Zentrum ihre Harfe bildet. Mit Matthias Frey am Flügel und Christopher Herrmann am Cello hat sie sich dafür ausgesprochen empathische Musiker an die Seite geholt, die trotzdem auch ihre eigene Farbe mit an Bord bringen. Perkussiv ergänzt von Ramesh Shotham und Wolfgang Lohmeier entstand ein von gängigen Hörerwartungen losgelöstes Gesamtkunstwerk von fast genau einer Stunde. Eine mäandernde, mal rhythmisch nach vorne schiebende, dann die Grenzen auflösende, sphärisch verzauberte Geschichte erzählt Huber da. Die Titel seien nicht zu isoliert zu betrachten, ist der Künstlerin wichtig. Sie gehören untrennbar zusammen und scheinen einen zu umarmen ohne einzuengen. Sie halten einen fester und fester – beschützen, beruhigen den Zuhörer. Ein Album, das große Amplituden fast leichtfertig vereint. Poetisch und zärtlich, aber auch dynamisch und für eine Harfe oft unerwartet kraftvoll.

Eigene Kompositionen werden der Musikerin immer wichtiger, sagt sie. Und auf „Inspire“ bekommen diese die Fläche, die diese verdienen. Ergänzt werden Evelyn Hubers Werke durch Stücke von Frey und Herrmann und sie binden sich erstaunlich stimmig in das Gesamtgefüge ein. Ihre Titel entstünden oft aus der Ruhe und Konzentration, erzählt Huber. Leicht und ungeplant wirken sie, sehr intuitiv, angebunden an Gefühl und Leidenschaft, nicht von einengenden, gestalterischen kleinmachenden Vorstellungen geprägt. „Inspire“ ist auf CD gebranntes Herzblut einer unkonventionellen Musikerin, die ihr Instrument in ebenso ungesehene Welten schickt. Letztendlich gibt es wohl keinen Grund, sich der musikalischen Umarmung von „Inspire“ zu entziehen. Und das schöne: Man möchte es auch nicht.

Evelyn Huber - Harfe
Die Weltmusikerin, ausgezeichnet mit dem Bayerischen Kulturpreis und doppelte Echo-Gewinnerin („Bester Live Act des Jahres“ zusammen mit ihrer Band Quadro Nuevo), jammt, summt, brummt, pfeift und swingt auf der Harfe und stimmt in schnellem Tempo kunstvoll verwobene Melodien an. Dann und wann aber flirtet und verzaubert sie auf zartesten Engelssaiten. Mit viel Charme, Spielfreude und technischer Perfektion bringt Evelyn Huber auf der Harfe bislang ungehörte Klangwelten zum Schwingen.

Matthias Frey - Flügel
Ein Musiker in steter Bewegung. Er produziert CDs mit eigener und mit Musik anderer Künstler, er spielt auf Konzerten und Festivals, komponiert Musik für Spielfilme und Dokumentationen, ist in der Jury für den deutschen Weltmusikpreis CREOLE, organisiert große Konzertreihen für den Frieden und die Völkerverständigung, veranstaltet ein Weltklangfestival und das Filmmusik Festival in Bad Ems. Den Flügel spielt er auch wie ein Saiteninstrument, entlockt ihm durch verschiedenste Spieltechniken ungewöhnliche Klänge und ermöglicht so u.a. die musikalische Kommunikation mit anderen Musikkulturen.

Christopher Herrmann - Cello
Der Ausnahmecellist erschafft auf barockem, modernem und elektrischem Cello unterschiedlichste, musikalische Landschaften. Neben Klassik und seinem Interesse an deren Moderne hat ihn die Neugier auf Musik anderer Kulturen dazu inspiriert, seine eigene Klangsprache zu entwickeln. Er stellt das Cello in immer neue, ungewohnte Kontexte und entwickelt eigens dafür besondere Spieltechniken. Neben Kompositionen für Solocello, schreibt er auch Werke für große Ensembles und gibt Konzerte als Multiinstrumentalist an Gitarre, Klavier, Erhu, Sarod, u.a.

Ramesh Shotham - Perkussion
Der aus Indien stammende Perkussionist ist einer der vielseitigsten und außergewöhnlichsten Musiker der Jazz- und Weltmusikszene. Mit seinem unverwechselbaren und komplexen Spiel kreiert er eine Fusion verschiedenster Kulturen. Sein Ensemble "Madras Special" setzt Maßstäbe in Sachen Weltmusik. Shotham arbeitete zusammen mit Musikern wie Charlie Mariano, der WDR Big Band, Carla Bley, Steve Swallow, dem Karnataka College of Percussion, Steve Coleman, Jonas Hellborg, Sigi Schwab, Ronan Guilfoyle.

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FR 16.03.2018

L’Hommage à Cesaria

Telekom Forum

Nancy Vieira, Lucibela Freitas, Dino Santiago, Teofilo Chantre, Elina Almeida Et le Cesária Evora Orchestra

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Einlass: 19:00 Uhr | Beginn: 20:00 Uhr

        

Nancy Vieira
No Amá is the fourth album from Cape-Verdean artist Nancy Vieira, a new arrival on the Lusafrica label. It opens with Maylen, a very beautiful song written by Mario Lucio - poet, musician, historian of African Creole culture and current minister of culture in the government led by José Maria Pereira Neves. Two things immediately strike us. The first is Nancy’s perfectly controlled, remarkably precise, highly distinctive voice, which has brought the young singer critical acclaim as “the finest voice in Cape Verde” among the new generation. The second is the wealth of musical styles that unfold against a background of meticulous classicism.

Mario Lucio, who wrote two of the other tracks (Nhara Santiago, Trubuco), is a great musical traveller. His last album, Kreol (Lusafrica), sails from Dakar to Rio de Janeiro, calling at Lisbon and Fort-de-France. Nancy Vieira is something of a globetrotter too. Her forebears came from the island of Boa Vista with its Saharan sands, she grew up on the African Santiago and the nomadic São Vicente, and launched her musical career in Lisbon, capital of fado and pop. Naturally, the singer with her direct, open gaze is very much at home in the world of international Portuguese-speaking culture.

The album is enriched by a rare combination of characteristic instruments - the cavaquinho (Brazil, Cape Verde) and Portuguese guitar (rarely played outside Portugal). Led by pianist Nando Andrade - Cesaria Evora’s stage and studio companion - a band of joyous melancholics (Voginha and Cesar Lima on guitar, Samu on the cavaquinho, Tey Gonçalves on percussion) steer No Amá on its subtle course.

Lucibela
Lucibela was born in Tarrafal on the island of São Nicolau in Cabo Verde on April 18, 1986.

She began to show an interest in singing at a very early age. When her family moved to Mindelo on the island of São Vicente, it proved to be the perfect place for her to build on her childhood passion. On entering high school, she naturally joined a local group called Mindel Som.

A few years later, she started to sing in the hotels of Santa Maria on the island of Sal and Sal Rei on the island of Boa Vista. She perfected her technique and became an immediate hit with the tourists, performing songs made famous by the great singers of Cabo Verde: Cesaria Evora, Titina, Bana…

In 2012, the young woman moved to Praia where she was soon a star attraction at musical events in the capital. She met different musicians there, including the guitarist Kaku Alves, who had played all over the world with Cesaria for around fifteen years.

In 2016, Lucibela made her debut in Lisbon. Certain journalists compared her to Cesaria Evora. “Cesaria is unique and there’ll never be another Cesaria,” modestly insisted the young singer. “My aim is to carry on the work Cesaria began. I want to sing Cabo Verdean musical genres – such as morna and coladera – pretty much anywhere in the world,” she confided, “and I want to succeed because of my own talent.” Chosen to take part in the 2017 Atlantic Music Expo – a major music fair where musicians and producers from all over the globe meet in mid-Atlantic in Praia, truly a hub of world music – Lucibela caused a stir. Local music lovers had already become fans of the singer during the few years when she performed in the bars and clubs of Praia, but she was a genuine revelation for the professionals, journalists and show promoters visiting the Expo.

Following her triumph there, Lucibela is now about to enter the studio to record her first album and then set out to conquer Europe in 2018.

Teofilo Chantre
Out of the blue, the blatantly talented Teofilo Chantre’s new album confirms his credentials as a great French-language singer. Over the last fifteen years, the Cape Verdean songwriter has won particular acclaim with his classics performed by Cesaria Evora, along with a solid reputation as one of the key artisans in the triumph of Cape Verdean music worldwide.

His songwriting talents aside, Teofilo Chantre has followed a much-appreciated solo career since 1993 and the album “Terra & Cretcheu”, independent of fashion and other transient trends in the performing arts. Rooted in saudade - an Atlantic emotion combining regret, desire and sorrow - Teofilo Chantre’s music tells of how he left his native island of São Vicente for Europe at the age of fourteen and alludes to the many return trips that followed. Chantre has been a musician for thirty years and has achieved an impressive maturity as both a singer and writer of Cape Verdean classics.

“meStissage”, the sixth studio album in a series teeming with references to travel and homeland, is certainly his widest-ranging, most accomplished record to date. A jewel of acoustic sketches and Atlantic melancholy, its thirteen songs stray from the beaten path and set out in search of a generous musical fusion. The first song on the album, Tu verrais (You’d see), is fashioned with true, delicate craftsmanship. Singing in French, Teofilo brings us a paean to the good life, reminiscent of Cape Verdean morabeza and underlined by the bitter-sweet accordion of Jacky Fourniret who has been playing with Teofilo since the early days.

Marc Estève, already present on the previous album, “Viaja”, has co-written five tracks of this new record. The startling Entre-temps (Meanwhile) is a lucid mirror held up to a society where digital technology is relentlessly replacing honest human relationships. The string and piano arrangements on Un Monde Honorable (An Honourable World) stir memories of the late French artist Claude Nougaro, while enhancing Teofilo’s naturally flowing, sometimes intimate but always heartfelt vocals, achieving a moving harmony of words and music.

Bernard Lavilliers met Teofilo during the writing of Elle Chante (She Sings), the duet he performed with Cesaria Evora, and is reunited with the Cape Verdean on Oli'Me Ma Bô, with a touching verse on the hardships of exile that again expresses a sublime saudade. Teofilo excels in introspective ballads, including the exquisitely self-effacing Alma Morna, Allem Disso and Lua Desencantada. Combined with largely acoustic backing, his innate sense of melody always rings true, suggesting the restrained saudade of the Mindelo teen who left his island to go into exile across the Atlantic.

All roads meet and part in the Restau de l'Exil (Exile Restaurant), a Portuguese-speaking travellers’ inn where emotions run deep and real. Teofilo’s music never cheats. He remains true to his past, convictions and feelings. Melancholy vanishes as the first notes sound: “Nostalgia, sleep peacefully, everyone’s going to dance”. Us too, all through this “meStissage” brimming with vitality.

The Cesaria Evora Orchestra
When Grammy Award ® winner Cesaria Evora suddenly left us on December 17, 2011, there was a huge outpouring of emotion from her fans. In 2012, thousands flocked to pay their respects to the great artist at a series of memorable concerts, especially in Toulouse, Lisbon and Paris. Some of the greatest singers in world music joined the musicians who had regularly accompanied Cesaria, lending their voices to this ultimate tribute to the woman known as The Barefoot Diva. Bonga, Angélique Kidjo, Lura, Ismaël Lô, Mayra Andrade and Bernard Lavilliers were there, to name but a few.

Once the musical events were over, Cesaria’s musicians were more determined than ever to keep alive her repertoire, which had enchanted audiences all over the world. So Khaly (piano), Totinho (saxophone), Miroca (percussion), Zé Paris (bass) and a few others formed the Cesaria Evora Orchestra, playing a first concert at the 2014 Gamboa Festival in Praia as a tribute to the iconic singer and her tremendous achievements – especially as the international Ambassador of Cape Verdean music. The artists in the orchestra’s glittering line-up surpassed even their own usual high standards of musicianship and synergy.

With them, two stars from the new generation of Cape Verdean music performed the songs that Cesaria made famous: the cool, crystal-voiced Nancy Vieira, whose fusion of new influences with the classic morna genre has won acclaim, and – in sensual, soulful contrast – the wonderful Jenifer Solidade.

A virtuoso homage to a unique performer, so greatly loved, admired and missed.

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SA 17.03.2018 | Telekom Forum

Das Gipfeltreffen

QUERBEAT, DICHT & ERGREIFEND & VERY SPECIAL GUEST

Veranstaltungsort: Telekom Forum
Einlass: 18:00 Uhr | Beginn: 19:00 Uhr

In der Tradition von 2017 wird der Samstagabend im Telekom Forum das besondere Konzert wo herausragende BrassBands aufeinandertreffen und Ihre regionale und internationale Wurzeln miteinander verbinden.

Der Lokalmatador QUERBEAT - Laut, knallbunt, schrill und schräg – dat wor einmol. Seit einigen Jahren muss man um einige Trompetenlängen weiter ausholen, um QUERBEAT ein Profil geben zu können. Mit stimmungsvoller, echt rheinischer Musik hat sich die Bonner Band in die Herzen und Münder der Fans posaunt. QUERBEAT gilt als gestandene Größe in der kölschen Mundartmusik und werden gerade in den letzten beiden Jahren immer mehr zum Publikumsmagnet. Unvergessen dabei Ihre 4 ausverkauften Palladium-Konzerte im Oktober diesen Jahres.

dicht & ergreifend – Dampf der Giganten Live 2017
Die Musik von »dicht & ergreifend« lässt sich trefflich mit dem scheinbaren Oxymoron »Ghetto–Gstanz`l« beschreiben. In Berlin Friedrichshain zu Hause, in niederbayerischem Idyll geboren und beheimatet – eine hochexplosive Stammwürze.

Alltagsrassismus und Alkohol sind gängige Themen. Allgemein gesprochen, die Provinzialität der Provinz werden behandelt, wenn es nicht gerade um lupenreines Storytelling geht. Dazu gibt es Samples von Beenie Man, Haftbefehl und dem ewigen Stenz, Monaco Franze.

Man darf gespannt sein welcher Special Guest sich zu diesem besonderen Gipfeltreffen noch dazu gesellt.

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MO & DI 19. & 20.03.2018 | Beethovenhaus

Les 3Mas

& very special guest: Debashish Bhattacharya

Veranstaltungsort: Beethovenhaus

Bitte beachten Sie:
Am 19.3. (Termin für Besucher des Festivalticket)
20.3. (freier Verkauf)

Einlass: 19:00 Uhr | Beginn: 20:00 Uhr

Das Akustik-Projekt der Spitzenklasse:

Les 3Mas
Ballaké Sissoko (Mali)
Driss El Malouni (Marokko)
Rajery (Madagaskar)

Very Special Guest:
Debashish Bhattacharya

Aus Mali, Marokko und Madagaskar stammen die drei Musiker, die zu diesem unglaublich schönen Projekt zusammengekommen sind. Drei Saiteninstrumente im perfekten Zusammenspiel. Die Kompositionen sind klanglich ungemein farbig. Es ist ein respektvolles Aufeinandertreffen dreier Kulturen mit jeweils einem typischen Instrument.

Beteiligt an diesem Projekt sind Ballaké Sissoko aus Mali, ein Meister der Kora, Driss El Maloumi aus Marokko, ein Virtuose auf der Oud und Rajery aus Madagaskar mit der Valiha. Mit nur drei Saiteninstrumenten weben sie einen dichten Klangteppich, der dennoch viel Leichtigkeit besitzt. Aber es ist vor allem der Ensembleklang, der begeistert. Die drei Instrumente ergeben eine sehr große klangliche Vielfalt. Die Musik hat etwas ungemein Leichtes manchmal auch Zartes und Verträumtes. Drei uralte Instrumente vermögen auch heutzutage noch ohne jeden elektronischen Schnickschnack zu begeistern.

Als special guest konnten wir für dieses Doppelkonzert im Beethovenhaus den indischen Star-Virtuosen Debashish Bhattacharya gewinnen. Der Preisträger der prestigeträchtigen Songline-Awards von 2016 und 2017 gehört mit seinen 45 Jahren Bühnenerfahrung zu einen der Schlüsselfiguren der klassischen und improvisierten indischen Musik. Seine Aufnahmen mit Ustad Zakir Hussain und John McLaughlin gehören zu den Klassikern des World Jazz. Debashishs Vision der Raga Musik und seine Unterrichtsphilosophie hat tausende seiner Musikstudenten geprägt. Da er bereits mehrfach einzeln mit den Musikern der 3Mas gearbeitet hat – kann man sehr auf das Zusammenspiel der vier Virtuosen gespannt sein.

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Mi 21.03.2018

Balkan to Shamstep |
BUM BUM ORKeSTAR

Band 1 | Harmonie

Veranstaltungsort: Harmonie Bonn
Einlass: 18:30 Uhr | Beginn: 19:30 Uhr

Oliwier Andruszczenko – leading, clarinet, saxophone, vocals
Piotr Krukowski – trumpet
Piotr Janiec – tube
Mateusz Wachowiak – accordion,
Mateusz Sieradzan – tapan (the bulgarian drum), vocals

BUM BUM ORKeSTAR – Die Band hat seit einigen Jahren in Osteuropa durch Ihre furiosen Live und TV-Auftritte längst Kultstatus erreicht. In drei aufeinanderfolgenden Jahren gewannen Sie in Polen die drei renommiertesten Awards – (Scena Otwarta Lublin 2014, Dragon Folk, Poznan 2015, Nova Tradcjy Warschau 2016). Diese ureigene Mischung aus Balkan und traditioneller polnischer Musik elektrifiziert und macht jedes Konzert zu einem besonderen und unvorhergesehenes Erlebnis.

Besonders unvorgesehen wenn Sie auf 47Soul treffen. Denn diese sind einer der vielversprechendsten Newcomer aus dem Nahmen Osten und präsentieren Ihr eigenes, einzigartiges Genre “Shamstep” - eine Fusion aus traditioneller Straßenmusik der „Sham“-Region (Palästina, Libanon, Jordanien, Syrien), elektronischen Beats sowie Einflüssen aus Hip/Hop, Funk und Rock. Melodien, welche schon seit Jahrhunderten durch die arabische Welt schallen, verbinden 47SOUL gekonnt mit analogen Synthesizer-Sounds, hypnotischen Gitarrenriffs und Strophen auf Arabisch und Englisch.

Ihre erste Hit-Single „Intro to Shamstep“ hat bereits über 4 Millionen Aufrufe auf Youtube erreicht und auch live sind 47SOUL ein einmaliges Erlebnis, denn jede einzelne Show endet in unermüdlichen, tranceartigen Tänzen, sowohl auf der Bühne, als auch im Publikum davor.

Nach der erfolgreichen ‚Shamstep‘ EP erscheint im Februar 2018 ihr heißerwartetes Debüt-Album ‚Balfron Promise‘. Die Thematik ist sowohl vom heutigen, modernen London inspiriert, als auch von der teilweise Jahrhunderte alten Politik des Nahen Ostens, welche 47SOUL auch heute noch prägt. Sozial aktuell und lyrisch raffiniert, hat ‚Balfron Promise‘ alle Elemente eines pulsierenden, Grenzen sprengenden Albums, welches musikalische Freiheit verkörpert.

Man darf wahrhaft gepannt sein – wie sich dieser Abend mit Ost-Balkan und Shamstep entwickeln wird. Wir laden Euch ein, Teil dieser aufregenden Reise zu werden!

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Mi 21.03.2018

Balkan to Shamstep | 47Soul

Band 2 | Harmonie

Veranstaltungsort: Harmonie Bonn
Einlass: 18:30 Uhr | Beginn: 19:30 Uhr

ZthePeople – vocals, synths
El Far3i – darbuka, vocals
Walaa Sbeit – percussion, vocals
El Jehaz, guitar, vocals

BUM BUM ORKeSTAR – Die Band hat seit einigen Jahren in Osteuropa durch Ihre furiosen Live und TV-Auftritte längst Kultstatus erreicht. In drei aufeinanderfolgenden Jahren gewannen Sie in Polen die drei renommiertesten Awards – (Scena Otwarta Lublin 2014, Dragon Folk, Poznan 2015, Nova Tradcjy Warschau 2016). Diese ureigene Mischung aus Balkan und traditioneller polnischer Musik elektrifiziert und macht jedes Konzert zu einem besonderen und unvorhergesehenes Erlebnis.

Besonders unvorgesehen wenn Sie auf 47Soul treffen. Denn diese sind einer der vielversprechendsten Newcomer aus dem Nahmen Osten und präsentieren Ihr eigenes, einzigartiges Genre “Shamstep” - eine Fusion aus traditioneller Straßenmusik der „Sham“-Region (Palästina, Libanon, Jordanien, Syrien), elektronischen Beats sowie Einflüssen aus Hip/Hop, Funk und Rock. Melodien, welche schon seit Jahrhunderten durch die arabische Welt schallen, verbinden 47SOUL gekonnt mit analogen Synthesizer-Sounds, hypnotischen Gitarrenriffs und Strophen auf Arabisch und Englisch.

Ihre erste Hit-Single „Intro to Shamstep“ hat bereits über 4 Millionen Aufrufe auf Youtube erreicht und auch live sind 47SOUL ein einmaliges Erlebnis, denn jede einzelne Show endet in unermüdlichen, tranceartigen Tänzen, sowohl auf der Bühne, als auch im Publikum davor.

Nach der erfolgreichen ‚Shamstep‘ EP erscheint im Februar 2018 ihr heißerwartetes Debüt-Album ‚Balfron Promise‘. Die Thematik ist sowohl vom heutigen, modernen London inspiriert, als auch von der teilweise Jahrhunderte alten Politik des Nahen Ostens, welche 47SOUL auch heute noch prägt. Sozial aktuell und lyrisch raffiniert, hat ‚Balfron Promise‘ alle Elemente eines pulsierenden, Grenzen sprengenden Albums, welches musikalische Freiheit verkörpert.

Man darf wahrhaft gepannt sein – wie sich dieser Abend mit Ost-Balkan und Shamstep entwickeln wird. Wir laden Euch ein, Teil dieser aufregenden Reise zu werden!

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DO 22.03.2018

The NewAfro-Evening |
GATO PRETO

Band 1 | Harmonie

Veranstaltungsort: Harmonie Bonn
Einlass: 18:00 Uhr | Beginn: 19:30 Uhr

Gato Pretos Debüt-Album Tempo bringt all das auf den Punkt was internationale Club-Kultur spannend macht: Rockender Favela Funk aus Rio, rumorende Township-Grooves aus Südafrika und Angolas technoider electro-Hybrid Kuduro sind Grundzutaten die Gato Preto zur Global Bass- Kernschmelze bringt, wahlweise mit Rave und Breakbeat vermengt. Eine Steilvorlage von Soundtüftler und Gato Preto-Produzent Lee Bass an die Femcee Gata Misteriosa und ihre Power-Punchlines auf portugiesisch.

Gata Misteriosas wuchs bei Lissabon auf. Schon zu Beginn der Nuller Jahre ging sie als Teenager in der Partyszene des Lissabonner Vororts Buraka mit ihren Freunden zu Kuduro tanzen. Ihre beiden Eltern stammen aus Mosambik, so ist sie eng mit den Party-Trends des lusophonen Afrikas vertraut. Für ihr Studium kam sie nach Deutschland wo sie den Breakbeat- Produzenten Lee Bass in Düsseldorf kennenlernte. Über die Plattenkiste seines Ghanaischen Vaters wurde auch er früh an afrikanische Sounds aus Soul, Funk und Highlife herangeführt. Seit 2013 starten die beiden gemeinsam das electro-Projekt Gato Preto und sind seither unterwegs die Dancefloors rund um den Globus unsicher zu machen.

Im hippen Electro-Schuppen von Paris, beim Heimspiel im Düsseldorfer Zakk oder auf internationaler Bühne des "Nyege Nyege"-Festivals am Ursprung des Nils in Uganda. Wenn die bissige 'Schwarze Katze', Gato Preto zu deutsch, um die Ecke biegt, nimmt sie keine Gefangenen. Ausgerüstet mit digitalen Effekt-Geräten und Synthesizer - unterstützt von afrikanischen Trommlern und Tänzern, halten Gato Preto ihr Publikum im Schach bis auch der Letzte kapiert hat, dass das Zusammenspiel von globaler Bassgewalt und progressiven Grooves aus den Metropolen der Welt, nicht zu bremsen ist.

Neben dem energiegeladenem Live-Erlebnis haben sich Gato Preto auch über ihre aufwendigen Musikvideos viral ins Gedächtnis der Global Bass Gemeinde eingebrannt. Viel Liebe steckt dabei im Detail wie etwa im Video zu "Barulho" wo sie Elemente aus dem Steampunk der 80er Jhre mit der Ideenwelt der Afrofuturismus-Vordenker wie P-Funk-Meister George Clinton oder dem abgedrehten Dub-Preister Lee Scratch Perry vereinen. Die beiden stehen auch für die Idee des Albums Pate.

„Tempo“ ist eine Einladung den beiden Global-Bass-Travellern bei einer imaginären Zeitreise in die Vergangenheit zu begleiten und sich mit ihnen auf die Spurensuche nach ihren kulturellen afrikanischen Wurzeln zu begeben. Die Songs auf „Tempo“ lassen sich so auch als 12-teilige Audio-Adventure von Produzent Lee Bass und Femcee Gato Misteriosas hören. In jedem Song steckt eine Geschichte. Los geht es mit „Mocambique“, einem Song bei dem sich MC Gato Misteriosas mit der blutigen Kolonialgeschichte der Heimat ihrer Eltern beschäftigt. „Dia D“ ist als Single-Auskoppelung bereits zur Global Dancefloor Hymne avanciert. Mit den afrikanikanischen Highlife Gitarren von V.Themba, ist es eine Hommage an den internationalen Erfolgszug afrikanischer Popmusik der letzten Jahre. "Policia“ ist eine Kollaboration mit dem Ghanaischen Rapper Delasi und spricht sich gegen die Polizeigewalt weltweit aus und lässt sich auch als Afropäischer Schulturschluss und Solidaritätsbekundung mit der #BlackLivesMatter-Bewegung in den USA hören. "Barulho" ist Favela Punk und zusammen mit ihrem Global Bass Mitstreiter Edu K aus Brasilien entstanden. Im Song "Pirau“ spüren Gato Preto lang vergessene Traditionen, Kochrezepte und der Heilkunst aus Afrika nach und interpretieren sie, angeschlossen an die digital vernetzte Diaspora und verbunden, über die auf ihren Reisen geschlossenen Kontakte zur aufstrebende kosmopolitische Mittelschicht Afrikas neu. Letztendlich gelingt Gato Preto der Zeitsprung „Zurück in die Zukunft“. Als aufgeschlossene und selbstbewusste Afro-Europäer kehren sie aus der Vergangenheit zurück um neue Trends am Himmel des Global Pop vorherzusagen.

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DO 22.03.2018

The NewAfro-Evening |
BSMG feat. Megaloh, Ghananian Stallion & Musa

Band 2 | Harmonie

Veranstaltungsort: Harmonie Bonn
Einlass: 18:00 Uhr | Beginn: 19:30 Uhr

Megaloh, Musa und Ghanaian Stallion sind BSMG. Auf ihrem gleichnamigen Album fassen sie ihre Wurzeln in Afrika, ihre Erfahrungen in der Diaspora und ihre Begeisterung für die aktuellen Sounds von Accra bis Atlanta in neue Hitze. Die Songs stehen am Ende einer langen Suche nach Antworten und etablieren ein neues Selbstverständnis afrikanischer Identität. Ohne Zeigefinger, ohne Kompromisse, ohne Aber. Dafür mit überlebensgroßem Swag.

Auf „Platz an der Sonne” gibt es militante Kampfansagen ebenso wie messerscharfe Analysen, mit freshen Flows, melodischen Hooks und Beats auf der Höhe der Zeit. „BSMG ist in erster Linie ein musikalisches Movement”, sagt Megaloh. „Es ist ein bisschen wie damals bei Wu-Tang. Die Leute sind eingeladen, unseren Film mitzufeiern – egal ob sie afrikanische Wurzeln haben oder nicht. Wenn sie sich dann näher mit der Thematik auseinandersetzen, umso besser. Aber es ist kein Muss: Man kann auch einfach nur die Mucke feiern.“

Feiern kann man BSMG vor allem auch live, denn mit Musa und Megaloh begegnen sich zwei gleichgesinnte MCs auf Augenhöhe, die sich gegenseitig mit Lines und Flows hochschaukeln. Dazu ballert Ghanaian Stallion die Beats raus, inspiriert von seinen DJ-Sets und den in sich zusammenfallenden Grenzen zwischen Trap, Afrobeats und Road Rap. BSMG, Brüder schaffen mehr gemeinsam.

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Sa 24.03.2018

Maraveyas ilegál

Pantheon Bonn

Veranstaltungsort: Pantheon Bonn
Einlass: 19:00 Uhr | Beginn: 20:00 Uhr

Kostis Maraveyas auch bekannt unter seinem Künstlernamen Maraveyas ilegál oder einfach nur Maraveyas, ist ein griechischer Singer-Songwriter, TV-Moderator, Darsteller und Schriftsteller. Er spielt Akkordeon, Klavier, Hammondorgel, Farfisa und er singt auf Griechisch, Englisch, Spanisch und Italienisch. Obwohl er seine musikalische Karriere in der Untergrund und Alternativ Musik Szene in Italien und Griechenland begann, gilt er heute aufgrund seines Erfolges als jüngster Pop-Star in Griechenland.

Maraveyas begann seine musikalische Karriere in Italien, wo er Statistik und Mathematik an der Universität von Bari studiert hat. Zudem studierte er an der Musikhochschule Niccoló Piccini von Bari Klavier, Harmonik, Kontrapunkt und Fuge. Während seiner Zeit dort, trat er mit Gruppen wie Yamas und X-dar („Una ratsa mia fatsa“ ed. Il Manifesto 1998) auf, welche eine Vielzahl von Sprachen und Musikrichtungen kombinierten. Seine Musik koppelt Mediterrane und Balkan Elemente, bunte Arrangements mit Jazz und Bossa Nova Einflüssen. 2001 kehrte Maraveyas nach Griechenland zurück um seine Solo-Karriere zu starten, wobei er bis heute vier Alben herausgebracht hat und regelmäßig mit seiner Live-Band in Griechenland und anderen europäischen Ländern auf Tour ist.

Im Jahr 2003 veröffentlichte er sein Solo-Debüt Album „Radiopiratis“ (FM Records, 2003) und deutete damit die Ankunft eines neuen vielversprechenden Talents in der griechischen Musikszene an. Sein zweites Album „Maraveyas Ilegal“ (Cantini, 2007) fand großen Anklang bei Kritikern und Fans, was mit der dritten Release „Welcome to Greece“ (EMI, 2009) erneut unter Beweis gestellt wurde. Maraveyas aktuelle CD „Lola“ (EMI, 2012) wird mittlerweile weltweit bei vielen Radiostationen wie BBC3, BBC World Service, RTVE, WDR Funkhaus Europa, Radio Canada und vielen mehr gespielt.

Maraveyas eröffnete 2010 das trimediale Festival Prix Europa im großen Sendesaal von RBB in Berlin. Der Prix Europa ist das größte trimediale Festival in Europa und ein Wettbewerb für Fernseh-, Hörfunk- und Online-Produktionen. Das Konzert wurde in den meisten europäischen Ländern live übertragen (ZDF, ARTE, RADIO FRANCE, FRANCE TELEVISIONS, MTV, NTR, NRK, ERT, RTE, ORF, RBB, RADIO RUSSIA etc.). Der Titel „Rue Madam“ feierte Weltpremiere an diesem Abend, gleichzeitig wurde ein Wettbewerb für den Videodreh, in Zusammenarbeit mit Dailymotion gestartet.

Seine digital veröffentlichte Single „Fila Me Akoma“ feat. Panos Mouzourakis, die griechische Cover-Version von Lorenzo Jovanottis „Baciami Ancora“ gewann 2 MAD Video Awards für bestes Alternativ Video und bestes Duett (MAD TV ist Griechenlands Nummer 1 Musik Netzwerk). Außerdem wurde sie als bester griechischer Act bei den 2011 MTV Europe Music Awards nominiert.

Im März 2012 stellte Kostis Maraveyas seinen ersten Roman „Lola“ vor, welcher von Metaichmio Editions zusammen mit dem gleichnamigen Album veröffentlicht wurde. Die Story handelt von einer jungen Frau, einer Musikerin, namens Lola und Ihrem Freund Markos. Die beiden reisen mit dem Schiff vom Hafen in Piräus zu den Kastelorizo Inseln. Es ist eine humorvolle “Lovestory“ Reise mit politischem Einfluss, inspiriert von den Ankündigungen des Ex-Ministerpräsidenten George Papandreou bezüglich des Internationalen Währungsfond der Insel Kastelorizo.

Maraveyas diente als Moderator der Musik Dokumentation „Mesogeios“ („Mediterranen“) der 2011/2012 Fernseh-Saison. In der Sendung reist Maraveyas in mediterrane Städte und trifft sich dort mit lokalen Musikern um mit Ihnen Ideen und Musik zu tauschen, natürlich wird auch Musik gespielt. Um nur ein paar Künstler zu nennen, Vinicio Capossela, Ludovico Einaudi, Riccardo Tesi, Orchestra Di Piazza Vittorio, RadioDervish, Mariza, Teresa Salgueiro, Cristina Branco, Deolinda, Cristina Hoyos, Amparo Sanchez, Macaco, Massilia Sound System, Psarantonis, Mercan Dede, Baba Zula, Yasmin Levy und viele andere.

Line up:
Kostis Maravegias (vocals, accordion, keyboards, hammond)
Nikos Angloupas (bass drum, percussion, electric guitar,)
Angelos Angelidis (electric guitar)
Konstantinos Manos (contra bass)
Jim Staridas (trombone)
Kriton Bellonias (drums)

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So 25.03.2018

CLOSING NIGHT

feat. The LOCAL AMBASSADORS

Veranstaltungsort: Harmonie Bonn
Einlass: 18:00 Uhr | Beginn: 19:00 Uhr

Der Abschlußabend wird von den LOCAL AMBASSADORS bestritten. Es handelt sich dabei um die Protagonisten die die hiesige Musikszene in den letzten Jahren nachhaltig geprägt haben.

Die Local Ambassadors haben das erste Festival mit Furore eröffnet - die zweite Edition bestritten Sie den letzten Abend.

Weitere Informationen folgen noch!

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United Nations Convention to Combat Desertification

about the Over the Border Festival

Music touches every corner of the world and with music there are people. Over the Border Festival presents the worlds musicians and their messages to you in Bonn, This collection of musicians act as a plea of the people struggling to protect natural resources and their own livelihood's. Many people around the world are forced to leave their homes and migrate looking for a better future anywhere else due to environmental challenges.

Most of these challenges are directly related to desertification and climate change which constantly diminish their resources and render their livelihood useless. The power of music brings people together and will spread the voices of the most vulnerable populations of the world.


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