09.03.-25.03.2018 | BONN

Over the Border

Informationen

Diversity Returns – Das „Over-the-border“-Festival 2018
Die positive Energie, die tolle Resonanz des Publikums
sowie aller Kooperationspartner haben uns bestärkt das Vorhaben Over the Border auch 2018 zum dritten Mal in der Bundesstadt Bonn zu präsentieren.

2017 konnte das Festival die Erwartungen mehr als erfüllen.

8 Konzerte – 12 Bands – Mehr als 70 Künstler aus 14 Länder – 6000 Konzertbesucher

Auch inhaltlich ist es uns gelungen – interessante und teils auch kontroverse Dialoge mit dem Festival anzustoßen – und freuen uns sehr 2018 auf eine Fortsetzung mit spannenden Themen mit der UNCCD, Institut Francais, Stadt Bonn, Willi-Eichler Akademie, DAAD, Deutsche Welle, u.v.m.

Die Menschen in dieser internationalen Stadt und Region freuen sich über eine Wiederholung dieses grenzenübergreifende und kulturverbindende Musikfestival. „Over the Border“ ist für viele Bonnerinnen und Bonner ein Anspruch, den sie beruflich und privat jeden Tag leben.

Unsere Kooperationspartner haben uns erneut bestärkt, das Festival fortzuführen und es weiter auszubauen. Wir haben das Programm erweitert un d bieten so Musikern aus aller Welt hier in der UN-Stadt Bonn eine Bühne, auf der sie sich und ihre Musik und Kultur präsentieren können.

Wir wollen aber über die Musik hinaus ein Zeichen setzen: Musik ist ein Mittel, um Gefühle auszudrücken, um Themen zu setzen und miteinander zu kommunizieren. Dafür bietet sich der Standort Bonn mit seiner internationalen Bedeutung und Erfahrung an. Wo sonst als am UN-Standort mit den vielen Nichtregierungs- und den entwicklungspolitischen Organisationen ist die Nähe von Ideen, Anforderungen, Wissen und Begeisterung für die „Eine-Welt“ so groß.

Wir wollen den Austausch und die Begegnung über alle Grenzen hinweg. Das „Over- the-border“-Festival bietet daher den Rahmen für viele neue Begegnungen und Ideen. Die Veranstaltungsreihe zielt auch 2018 darauf ab, musikalische Grenzgänger zu präsentieren, die die Stilistiken ihrer jeweiligen Heimat in einen breiteren Kontext einbetten: Künstlerinnen und Künstler, die ihre musikalische Tradition mit der heutigen Realität verbinden und Stellung beziehen.

Änderungen zum Vorjahr:
Wir haben das Festival auf einen breiteren Zeitraum angelegt um den Besuchern und dem Organisationsteam einige Tage Verschnaufpausen zu verschaffen.

In diesem Jahr starten wir mit dem Festival in der Universität Bonn. Wir waren sehr froh, dass sich durch den Besuch des Rektors beim letzten Festival diese tolle Möglichkeit für das Festival eröffnet hat – den Zugang zu der Bildungsinstitution unserer Stadt – ist eine Riesenbereicherung für den Grundgedanken „Over the Border“.

Wir sind sehr glücklich über das Angebot der Kulturstätte Brotfabrik ebenfalls Teil des Festivals werden zu dürfen. Auch waren wir über das Angebot des Beethovenhaus das Programm an zwei aufeinanderfolgenden Tagen durchführen zu dürfen sehr glücklich. Das hat uns für die Gestaltung der Abende einen flexibleren Spielraum geboten – und zudem die Möglichkeit das begehrte Festival-Ticket-Angebot erweitern zu können. So können wir den Festival-Ticket-Besuchern exklusiv den 19.3. für die Acoustic Night zur Verfügung stellen. Insgesamt haben wir die Veranstaltungsreihe von 8 auf 11 Veranstaltungen erweitert... Es sind dieses Jahr 18 statt 14 Bands zu bestaunen. Auch arbeiten wir an einen letzten Konzert-Termin, den wir bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht bestätigen konnten.

Auch in diesem Jahr bieten wir den Festival-Besuchern ein limitiertes Kontingent an Festival-Tickets. Das Festivalticket ist gültig für alle Veranstaltungen des Festivals. Für die Veranstaltung im Beethovenhaus ist der 19.3. für die Festivalticket-Inhaber vorgesehen. Es ist wie bisher auch weiterhin übertragbar und kostet 125,- Euro zzgl. Geb.

Wir bedanken uns sehr dass Frau Monique Barbut, Execute Secretary der UNCCD, für die Bereitschaft uns erneut als Patin und dass der Bonner Oberbürgermeister Ashok Sridharan seit Beginn des Festivals als Schirmherr zur Verfügung steht. Vielen Dank für das Vertrauen.

Informationen

Jetzt Tickets sichern!

Tickethotline: 0228 - 50 20 10

Sie können in diesem Jahr zwischen einem Festival-Ticket & den einzelnen Veranstaltungstickets wählen!

Einzeltickets
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Festival-Ticket
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Das Festivalticket ist gültig für alle Veranstaltungen des Festivals. Für die Veranstaltung im Beethovenhaus ist der 19.3. exklusiv für die Festivalticket-Inhaber vorgesehen. Dieses Ticket ist übertragbar. Das Kontingent ist limitiert und kostet 135,- Euro zzgl. Geb.

Karte bitte beim ersten Besuch vorlegen. Sie wird dann gegen eine Festivalkarte mit allen Terminen getauscht.

OTB 2018

Short Interviews

Interessante Fragen mit interessanten Antworten.

Folgende Hauptfragen wurden gestellt:

(1) Welche Grenzen würden Sie aktuell als erstes in Frage stellen...?
(2) Worauf freuen Sie sich beim Festival am meisten?

Dies sind die Antworten:
Ashok-Alexander Sridharan - Oberbürgermeister Bonn
(1) Die Grenzen in den Köpfen der Menschen, die manchmal stärker trennen, als die Grenzen zwischen Kontinenten und Kulturen. Musik ist hier oft eine wunderbare Verbindung über Sprachgrenzen hinweg.

(2) Bei der 3. Auflage des Over-the-Border-Festivals gibt es noch mehr Veranstaltungen als im Vorjahr, so dass weitere Musikerinnen und Musiker auftreten können.
Außerdem begrüße ich es, dass sich auch in diesem Jahr wieder die Vereinten Nationen in Bonn als Kooperationspartner in das Musikfestival einbringen.

Dirk Wende - Pressesprecher Deutsche Telekom
(1) Grenzen überschreiten und Grenzen überwinden gehört zur DNA moderner Menschen. Hinter einer Grenze befindet sich immer etwas, was auch existiert, das interessant sein und neugierig machen kann. Musik bietet die Möglichkeit, neue Wege zu beschreiten und traditionelles mit modernem zu verknüpfen, ungeachtet nationaler Herkunft oder Religion.

(2) Das Festival OTB steht für Weltoffenheit, Toleranz und Internationalität. Werte, für die auch die Deutsche Telekom und ihre Mitarbeiter stehen. Das Festival spiegelt damit zugleich die bunte Vielfalt der UN-Stadt Bonn und der in der Region lebenden und arbeitenden Menschen wider.

Wolfgang Koll - Harmonie Bonn
OTB bedeutet für mich, Freundschaften und Verbindungen über alle Grenzen hinweg zu pflegen. Mit OTB verbinde ich aber auch Musik. Denn Musik kennt bekanntlich keine Grenzen. Musik verbindet Menschen über Grenzen und Barrieren hinweg, Musik kann helfen, schlimme Situationen erträglicher zu machen und dazu beitragen, Vorurteile zu überwinden. Und Musik kann Balsam für die Seele sein!

Pfr. Siegfried Eckert - Pauluskirche Bonn/Friesdorf
(1) Nächstenliebe kennt keine Obergrenze. Das Asylrecht wohl auch nicht? Trotzdem braucht es Grenzen. Die #metoo-Debatte hat das gezeigt. Grenzenlosigkeit ist kein Ideal an und für sich. Doch in der Musik, glaube ich, lassen sich kulturelle Grenzen am ehesten überwinden.

(2) Deshalb ist es mir eine Ehre, dass OTB-Festival erneut in unserer Pauluskirche begrüßen zu dürfen. Als evangelischer Vorsitzender der Gesellschaft für Christlich-Jüdische-Zusammenarbeit in Bonn freue ich mich riesig auf Klezmer mit Kroke.

Malte Boecker - Direktor Beethovenhaus
(1) …alternative facts oder die angeblichen Grenzen wissenschaftlicher Erkenntnis.

(2) Auf die neuen Klangfarben in Bonn!

Manuela Erdmann - Peter Wild Immobilien
Musik verbindet – auch über Grenzen hinweg! Dies mögen kulturelle, gesellschaftliche, politische oder auch ethnische Grenzen sein. Musik gelingt es, Brücken zu bauen. Das OTB-Festival ist hierfür ein ganz wunderbares Beispiel. Es lohnt sich sehr, dies live mitzuerleben!

Harald Kirsch - Pantheon Theater
(1) ... solange man respektvoll mit seiner Umwelt umgeht, eigentlich fast alle Grenzen - insbesondere die in unseren Köpfen -. Denn wenn der Mensch nicht seinen Horizont erweitert und sich verbündet, wird er auch keine Lösungen für die wirklich brennenden Probleme unserer Zeit finden. Klimawandel und Umweltzerstörung machen schließlich auch vor keiner politischen Grenze halt.

(2) ... gerade auf die Musik, die ich bislang noch nicht kannte, denn es ist immer ein großes Geschenk von Neuem und Andersartigem in der Kunst überrascht zu werden.

47 Soul - Band
(1) Any border that has been forced against the will of the majority of the people , and more significantly borders that are not even yet defined such in the case of our palestinian people who still suffering from israeli occupation of our land.

(2) Always and always seeing how people move and interact to our Sham Music and meeting other artists and listeners with similar hopes and dreams

Al Jawala - Band
(1) Ohne Grenzen gibt es keine Vielfalt. Aber um Vielfalt zu erleben, muss man in der Lage sein, Grenzen zu überwinden. Also stellen wir die Grenzen in Frage, die unüberwindbar scheinen: Die Grenzen zwischen Arm und reich, Grenzen in den Köpfen der Menschen, gezogen durch Ideologien, und die Abschottung einzelner Länder.

(2) Das OTB Festival ist unser diesjähriger Tourauftakt. Wir freuen uns sehr darauf, zum ersten Mal die Songs unseres neuen Albums LOVERS live zu spielen. Und wir freuen uns auf ein besonders bunt gemischtes Publikum!

3 MAS - Band
(1) For us, OTB means there is no border in Music and Art , The 3MA projet, that is composed of 3 artists from 3 different cultures and countries, shows that.

Because we are coming from 3 african countries (mali, Maroc, Madagascar), OTB is even more significant as a dream of being able to travel all over the world with no visas and no trouble, unfortuntaly this is a dream and the reality is going totally on the contrary of this dream !

BSMG - Band
(1) Die Grenzen in den Köpfen und geographisch betrachtet die europäischen Aussengrenzen. Im 21. Jahrhundert sollten endlich gesamtgesellschaftlich das Bewusstsein und der Anspruch da sein sich als Kollektiv Menschheit zu verstehen anstatt sich gegenseitig auszuschliessen.

(2) Wir freuen uns darauf unsere Musik zu präsentieren und mit allen Festivalbesuchern zu feiern.

Gata Misteriosa - Sängerin
(1) Nord- und Südkorea. Seit dem Koreakrieg in den 50er Jahren, wird die Halbinsel von Südwest nach Nordost quer über geteilt. Ich glaube sogar einer der undurchlässigste Grenze der Welt.

(2) Ich freue mich riesig weil „more diversity“ it´s praktisch unmöglich: von lokalen Matadoren aus Deutschland, über Afrika, ein klein Sprung an die Balkan. Auch von sound ist die Vielfalt unendlich. Big Brass Sound bis Afrobeat, von Moria bis Klassisch….Sehr aufregend.

Lee Bass (Gato Preto) - Band
(1) Die noch immer vorhandenen Grenzen der Menschen, wenn es um das Gesicht Deutschlands und deren Bürger geht.

(2) Ich freue mich auf gute Musik und natürlich auf unser Konzert. Wir werden sicher mindestens einen neuen Track spielen :)

Debashish Bhattacharya - Band
(1) Border i look at is the border of musical ignorance and musical knowledge. Border of Professional insecurity in Artistes and freedom of artistic creation.

(2) Looking forward of musical creative fun on stage.

H.J. Over - Kulturamt
(1) Als erstes würde ich gerne die Grenze zwischen den Welten in Frage stellen. Der Eine-Welt-Gedanke findet sich in der Kunst, in der Musik, aber nicht in den Köpfen der Menschen. Dort gehört er jedoch hin und dazu kann das OTB-Festival beitragen.

(2) Auf die vielfältigen Stilrichtungen, ungewohnte Töne, andere Weltsichten, ... in einer am Ende doch universellen Sprache.

FR 09.03.2018 | Eröffnungsabend

AL-JAWALA (Freiburg)

VERLEGT INS: Brückenforum

09.03.2018 | BONN
Einlass: 19:00 Uhr | Beginn: 20:00 Uhr

Aufgrund der großen Nachfrage verlegen wir das Eröffnungskonzert ins Brückenforum.
Wegen der Verlegung verschieben wir den Start auf Einlass 19 Uhr - Beginn 20 Uhr


ÄL JAWALA - HYPNOPHONIC TOUR
Oriental Brass & Big Beats

Äl Jawala gehören zu den Pionieren der Global Beats-Szene. Sie waren Anfang der 2000er Jahre unter den Ersten, die urbane Beats mit wilden orientalischen Bläsersätzen kombinierten. Auf unzähligen Trommeln und zwei Saxophonen entfachten sie das Feuer einer ganzen Gypsy Brass Band und trugen diesen neuen Sound, anfangs als Strassenmusiker, in die erstaunten Ohren ihrer Zuhörer.

Inzwischen rocken Äl Jawala Konzertbühnen vom Atlantik bis zum Schwarzen Meer und scharen eine stetig wachsende Fangemeinde um sich. Sie tourten bis nach China, Jordanien und Kanada und steuerten unlängst einige ihrer Songs zum Soundtrack der MTV Reihe "Rebel Music" bei.

Äl Jawala spielen geschickt mit Klischees und verschiedenen Genres. Aus Gegensätzen und Spannungen erschaffen sie einen völlig eigenen, universellen Sound. Dabei entsteht etwas Elementares, Übergreifendes, das unterschiedlichste Menschen zusammen bringt und in kollektive Tanz-Ekstase versetzt - egal ob Balkan Party, Electro-Club oder Rock Festival.

Mal urban und Club-orientiert mal geheimnisvoll, dunkel und mit einer dicken Dosis Rock ´n´ Roll Attitüde, liefern Äl Jawala eine einzigartige Mischung aus Party und Konzerterlebnis. Bedingungslos tanzbar, laut und zügellos ohne dabei musikalischen Tiefgang und Facettenreichtum zu verlieren.

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FR 09.03.2018 | Eröffnungsabend

TRETTMANN (Berlin)

VERLEGT INS: Brückenforum

09.03.2018 | BONN
Einlass: 19:00 Uhr | Beginn: 20:00 Uhr

Aufgrund der großen Nachfrage verlegen wir das Eröffnungskonzert ins Brückenforum.
Wegen der Verlegung verschieben wir den Start auf Einlass 19 Uhr - Beginn 20 Uhr


TRETTMANN

Trettmann hat einen Run – nach drei hochgelobten EPs mit KitschKrieg, einer Kollabo EP mit Megaloh, Supporttourneen & Musik mit Bonez MC & RAF Camora und den Beginnern, kommt Tretti nun mit neuem Album im Gepäck auf Tour. Turn Up mit dem Based Adriano, Soundsystem Energie mit dem Prototyp des deutschen Trap Sängers, nenn es wie du willst: Trettmann ist 2016 durch die deutsche Musiklandschaft marschiert wie ein hungriger Newcomer und seine Gang KitschKrieg ist in aller Munde. "Alles selber, alles echt" ist das Motto der Familie und deshalb nennt man die Tour und das Album einfach mal #DIY. - FAZ

Früher komponierte er Dancehall-Musik auf Sächsisch, heute ist Trettmann ein Beweis dafür, dass auch Deutschrap erwachsen werden kann. Sein Album „#DIY“ setzt statt Gangstergesten auf Herzlichkeit – und einen Hauch von Karibik.

Trettmann schirmt sich ab: Mit Basecap und Sonnenbrille schützt er sich vor der Außenwelt. Seine Singstimme verzerrt er zudem so konsequent mit Autotune, bis er klingt wie ein fluffiger Cyborg. Dass seine Videos schwarzweiß gehalten sind, macht den „leidenschaftlichen Raver“ - so bezeichnet er sich selbst - noch unnahbarer. Auch das Cover seines aktuellen Albums „#DIY“ (Do It Yourself) ist in schwarzweiß. Doch anstatt auf der ersten Platte hinter seine Musik zurückzutreten, erzählt der im damaligen Karl-Marx-Stadt Gebürtige in zehn kurzen Tracks mit breiter Brust von seiner eigenen Geschichte.

Das Titeltstück „Grauer Beton" über seine Jugend im Wohngebiet Fritz Heckert, dem zweitgrößten Neubaugebiet der DDR, ist in seiner sprachlichen Einfachheit eine eindrückliche Hassliebeserklärung an die verlorene Heimat. Die Wohnung seiner Mutter in einem der oberen Stockwerke des längst zurückgebauten Wohnriegels war dem Teenager eine Insel in der Eintönigkeit. Dort konnte er dank der Höhe Westradio empfangen und kam so früh in Kontakt mit Musikern wie Stevie Wonder, Billie Holiday oder Aretha Franklin und mit allem, was die Amiga-Plattensammlung seiner Mutter hergab. Raffiniert, dass ausgerechnet historische Fotos des halbstarken Trettmanns und seiner Gang in schrillen Trainingsanzügen und Jeansjacken im Video zu „Grauer Beton“ etwas Farbe in die Betonwüste bringen.

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SA 10.03.2018

KROKE

Pauluskirche

Veranstaltungsort: Pauluskirche
Einlass: 19:00 Uhr | Beginn: 20:00 Uhr

  

»...Mit Geige, Akkordeon, Bass und vereinzelt programmatischem Einsatz von Drums-Sampling wird präzise und dennoch mit ungeheuer Tiefe an Emotionen die Essenz der alten jüdischen Musik extrahiert. So intensiv, als würde man dem offenen Herz des Klezmers bei Schlagen zusehen.« - Rolling Stone

»... „The Sounds of a Vanishing World“ heißt die letzte, mit dem Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik bedachte CD von Kroke. Mit einer »verschwindenden Welt« wird man diese Musik aber gerade nicht assoziieren, sondern mit der Bewahrung einer großen Tradition durch ihre wache und ehrgeizige Weiterentwicklung.« - FAZ

Travel was always a part of our life, of our musical adventure; it accompanies us for many years and there's no doubt it'll stay that way.It's a gate that lets us enter the fantasy gardens of unknown cultures and human peronalities.

Opening up to another man, his traditions and history, is one of our main philosophies. It lets us discover uncharted worlds and allows a deep self-reflection.

Kroke is a traveler who for 25 years not only enjoys excursions but also learns a lesson from them and strives to share it with others.

So, welcome to the travel around quarter century's experience of Kroke's musical space through listening to our new 'Traveler' album.

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SO 11.03.2018

Lesung und Film – Heimat und Freiheit

Willi-Eichler-Akademie e. V.

Veranstaltungsort: Harmonie Bonn
Einlass: 15:00 Uhr | Beginn: 16:00 Uhr

Die Willi-Eichler-Akademie e.V., Kölner Einrichtung der politischen Bildung, begleitet das OTB-Festival diesmal wieder inhaltlich. „Heimat und Freiheit“ werden die Themen sein, die am Sonntag, 11. März 2018, im Mittelpunkt stehen werden. Gemeinsam mit der UNO-Flüchtlingshilfe, dem deutschen Partner des UNHCR, laden wir ein zu einem Nachmittag mit Literatur und Film: Nina Hoger wird rezitieren, ebenso Megaloh und Alan von BSMG, und anschließend präsentieren wir den preisgekrönten französischen Film „Nur wir drei gemeinsam“. Es stellen sich die Fragen, die auch das Festival bewegen: Wo ist meine Heimat in Zeiten von Flucht, Vertreibung, Migration? Wie frei bin ich, meine Meinung zu sagen, meinen Beruf auszuüben, mich mit Menschen gleicher Gesinnung zu treffen, ja mein Leben so zu führen, wie ich es will?

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MI 13.03.2018

INSPIRE

Brotfabrik Bonn

Veranstaltungsort: Brotfabrik Bonn
Einlass: Informationen folgen... | Beginn: Informationen folgen...

Aus dem Moment ...

Evelyn Huber – Harfe
Matthias Frey – Flügel
Christopher Herrmann – Cello
Ramesh Shotham – Perkussion

Musik fürs Kopfkino - eine spannende Musikreise!
Vier akustische Instrumente - vier Musikerpersönlichkeiten, die sich durch ihre unkonventionelle Art zu spielen gegenseitig inspirieren. Kammermusikalische Traumbilder - kraftvoll feinsinnig. Im kreativen Dialog, zuhören & miteinander. Stille & Feuer. Ein Abend voll musikalischer Sinnlichkeit.

„Inspire“ heißt die neue CD von Evelyn Huber und inspiriert darf man die zwölf Titel auf dem Album mit Sicherheit nennen. Die Weltmusikerin Evelyn Huber, die bereits Trägerin des Bayerischen Kulturpreises ist und als Teil ihrer Formation „Quadro Nuevo“ zweimal mit dem Echo ausgezeichnet wurde, hat trotz ihrer vielfältigen Konzerttätigkeit noch Zeit gefunden, neue Solo-Wege mit ihrem außergewöhnlichen Instrument zu gehen. Und auch diese Wege sind besonders, ungewöhnlich, überraschend.

Huber kreierte für „Inspire“ ein neues Klangbild, dessen harmonisches Zentrum ihre Harfe bildet. Mit Matthias Frey am Flügel und Christopher Herrmann am Cello hat sie sich dafür ausgesprochen empathische Musiker an die Seite geholt, die trotzdem auch ihre eigene Farbe mit an Bord bringen. Perkussiv ergänzt von Ramesh Shotham und Wolfgang Lohmeier entstand ein von gängigen Hörerwartungen losgelöstes Gesamtkunstwerk von fast genau einer Stunde. Eine mäandernde, mal rhythmisch nach vorne schiebende, dann die Grenzen auflösende, sphärisch verzauberte Geschichte erzählt Huber da. Die Titel seien nicht zu isoliert zu betrachten, ist der Künstlerin wichtig. Sie gehören untrennbar zusammen und scheinen einen zu umarmen ohne einzuengen. Sie halten einen fester und fester – beschützen, beruhigen den Zuhörer. Ein Album, das große Amplituden fast leichtfertig vereint. Poetisch und zärtlich, aber auch dynamisch und für eine Harfe oft unerwartet kraftvoll.

Eigene Kompositionen werden der Musikerin immer wichtiger, sagt sie. Und auf „Inspire“ bekommen diese die Fläche, die diese verdienen. Ergänzt werden Evelyn Hubers Werke durch Stücke von Frey und Herrmann und sie binden sich erstaunlich stimmig in das Gesamtgefüge ein. Ihre Titel entstünden oft aus der Ruhe und Konzentration, erzählt Huber. Leicht und ungeplant wirken sie, sehr intuitiv, angebunden an Gefühl und Leidenschaft, nicht von einengenden, gestalterischen kleinmachenden Vorstellungen geprägt. „Inspire“ ist auf CD gebranntes Herzblut einer unkonventionellen Musikerin, die ihr Instrument in ebenso ungesehene Welten schickt. Letztendlich gibt es wohl keinen Grund, sich der musikalischen Umarmung von „Inspire“ zu entziehen. Und das schöne: Man möchte es auch nicht.

Evelyn Huber - Harfe
Die Weltmusikerin, ausgezeichnet mit dem Bayerischen Kulturpreis und doppelte Echo-Gewinnerin („Bester Live Act des Jahres“ zusammen mit ihrer Band Quadro Nuevo), jammt, summt, brummt, pfeift und swingt auf der Harfe und stimmt in schnellem Tempo kunstvoll verwobene Melodien an. Dann und wann aber flirtet und verzaubert sie auf zartesten Engelssaiten. Mit viel Charme, Spielfreude und technischer Perfektion bringt Evelyn Huber auf der Harfe bislang ungehörte Klangwelten zum Schwingen.

Matthias Frey - Flügel
Ein Musiker in steter Bewegung. Er produziert CDs mit eigener und mit Musik anderer Künstler, er spielt auf Konzerten und Festivals, komponiert Musik für Spielfilme und Dokumentationen, ist in der Jury für den deutschen Weltmusikpreis CREOLE, organisiert große Konzertreihen für den Frieden und die Völkerverständigung, veranstaltet ein Weltklangfestival und das Filmmusik Festival in Bad Ems. Den Flügel spielt er auch wie ein Saiteninstrument, entlockt ihm durch verschiedenste Spieltechniken ungewöhnliche Klänge und ermöglicht so u.a. die musikalische Kommunikation mit anderen Musikkulturen.

Christopher Herrmann - Cello
Der Ausnahmecellist erschafft auf barockem, modernem und elektrischem Cello unterschiedlichste, musikalische Landschaften. Neben Klassik und seinem Interesse an deren Moderne hat ihn die Neugier auf Musik anderer Kulturen dazu inspiriert, seine eigene Klangsprache zu entwickeln. Er stellt das Cello in immer neue, ungewohnte Kontexte und entwickelt eigens dafür besondere Spieltechniken. Neben Kompositionen für Solocello, schreibt er auch Werke für große Ensembles und gibt Konzerte als Multiinstrumentalist an Gitarre, Klavier, Erhu, Sarod, u.a.

Ramesh Shotham - Perkussion
Der aus Indien stammende Perkussionist ist einer der vielseitigsten und außergewöhnlichsten Musiker der Jazz- und Weltmusikszene. Mit seinem unverwechselbaren und komplexen Spiel kreiert er eine Fusion verschiedenster Kulturen. Sein Ensemble "Madras Special" setzt Maßstäbe in Sachen Weltmusik. Shotham arbeitete zusammen mit Musikern wie Charlie Mariano, der WDR Big Band, Carla Bley, Steve Swallow, dem Karnataka College of Percussion, Steve Coleman, Jonas Hellborg, Sigi Schwab, Ronan Guilfoyle.

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FR 16.03.2018

L’Hommage à Cesaria

Telekom Forum

feat.: Nancy Vieira, Teofilo Chantre, Lura, Dino D'Santiago, Lucibela, Elida Almeida et le Cesaria Evora Orchestra

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Einlass: 19:00 Uhr | Beginn: 20:00 Uhr

        

Cesaria Evora hat die Welt mit Ihrer Musik bezaubert. Sie gehört zu den Botschaftern, die mit ihrer Musik und ihrer Stimme die „Weltmusik“ belebten. Ihre Lieder, die von Verschleppung, Ortlosigkeit und Heimweh erzählten, öffneten vielen Menschen den Blick auf die Kultur Afrikas. So wurde sie zu einer starken Botschafterin over the border hinweg.

Von den Bars aus Mindelo, der kulturellen Hochburg der Kap Verden, hin zu den ganz großen internationalen Bühnen, hat die UN-Botschafterin den musikalischen Reichtum der Mornas und Coladeiras der Welt geschenkt.

Das Orchester von Cesária besteht aus den Musikern, die Sie Ihr ganzes Leben begleitet und diese unverwechselbare Musik entscheidend mitgeprägt haben.

Obwohl Cesaria bereits 2011 in den Musikhimmel emporgestiegen ist, hat Cesarias Stimme längst nicht aufgehört in unseren Herzen zu klingen. Interpretiert wird der Abend von den bedeutendsten Musikern des Landes. Neben dem schier unerschöpflichen Repertoire von Cize, werden Sie auch Ihre Songs präsentieren, die Sie Cesária widmen. Der Saudade-Kult, der Groove der Coladeiras, der Blues der Mornas wird durch den langjährigen Begleiter und Komponist vieler Cesaria – Stücke Teofilo Chantre als Zeremonienmeister aus der Nostalgie wiederbelebt.

Die großartigen Sängerinnen Elida Almeida, Nancy Vieira, Lura und Lucibela gehören zu den großartigsten Interpretinnen dieses Genres. Als special guest wird Dino D'Santiago, den Besuchern des ersten Festivals 2016, noch gut in Erinnerung von der Partie sein.

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SA 17.03.2018 | Telekom Forum

Das Gipfeltreffen

QUERBEAT, DICHT & ERGREIFEND & MEUTE

Veranstaltungsort: Telekom Forum
Einlass: 18:00 Uhr | Beginn: 19:00 Uhr

In der Tradition von 2017 wird der Samstagabend im Telekom Forum das besondere Konzert wo herausragende BrassBands aufeinandertreffen und Ihre regionale und internationale Wurzeln miteinander verbinden.

Der Lokalmatador QUERBEAT - Laut, knallbunt, schrill und schräg – dat wor einmol. Seit einigen Jahren muss man um einige Trompetenlängen weiter ausholen, um QUERBEAT ein Profil geben zu können. Mit stimmungsvoller, echt rheinischer Musik hat sich die Bonner Band in die Herzen und Münder der Fans posaunt. QUERBEAT gilt als gestandene Größe in der kölschen Mundartmusik und werden gerade in den letzten beiden Jahren immer mehr zum Publikumsmagnet. Unvergessen dabei Ihre 4 ausverkauften Palladium-Konzerte im Oktober diesen Jahres.

dicht & ergreifend – Dampf der Giganten Live 2017
Die Musik von »dicht & ergreifend« lässt sich trefflich mit dem scheinbaren Oxymoron »Ghetto–Gstanz`l« beschreiben. In Berlin Friedrichshain zu Hause, in niederbayerischem Idyll geboren und beheimatet – eine hochexplosive Stammwürze.

Alltagsrassismus und Alkohol sind gängige Themen. Allgemein gesprochen, die Provinzialität der Provinz werden behandelt, wenn es nicht gerade um lupenreines Storytelling geht. Dazu gibt es Samples von Beenie Man, Haftbefehl und dem ewigen Stenz, Monaco Franze.

MEUTE
Mit der Mischung aus hypnotisch treibendem Techno und expressiver Blasmusik hat sich die selbsternannte Techno Marching Band MEUTE innerhalb kürzester Zeit zu einer festen Größe in der europäischen Musikszene entwickelt. Seitdem sich im Januar 2016 das Video eines kleinen Streetgigs im Internet verbreitete, hat das archaische Konglomerat aus Blech, Schweiß und Trommeln mittlerweile zahllose legendäre Abrisse auf Festivals quer durch Europa zu feiern.

Durch die liebevolle handgemachte Interpretation elektronischer Musik entsteht eine wilde und extravagante Schönheit, die nicht nur zum spontanen Rave auf der Straße gut ist, sondern auch und gerade auf großen Bühnen mit dickem Sound und elektrisierender Lightshow eine einzigartige Urgewalt entwickelt, die sich ab der ersten Sekunde auf alle Anwesenden überträgt. Und spätestens beim ersten Drop fliegen die MEUTE auf und die Meute vor der Bühne gemeinsam mit dem Konfetti durch die Luft und alles tanzt und lächelt. Eigentlich wie ein ganz normaler Rave. Also auf Ecstasy, aber eben ohne.

Und eines steht fest: Wenn irgendwann mal auf der Welt der Strom zu knapp wird, wird MEUTE trotzdem noch eine Technoparty schmeißen und mit der Crowd ums Feuer tanzen.

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MO & DI 19. & 20.03.2018 | Beethovenhaus

Les 3Mas

& very special guest: Debashish Bhattacharya

Veranstaltungsort: Beethovenhaus

Bitte beachten Sie:
Am 19.3. (Termin für Besucher des Festivalticket)
20.3. (freier Verkauf)

Einlass: 19:00 Uhr | Beginn: 20:00 Uhr

Das Akustik-Projekt der Spitzenklasse:

Les 3Mas
Ballaké Sissoko (Mali)
Driss El Malouni (Marokko)
Rajery (Madagaskar)

Very Special Guest:
Debashish Bhattacharya

Aus Mali, Marokko und Madagaskar stammen die drei Musiker, die zu diesem unglaublich schönen Projekt zusammengekommen sind. Drei Saiteninstrumente im perfekten Zusammenspiel. Die Kompositionen sind klanglich ungemein farbig. Es ist ein respektvolles Aufeinandertreffen dreier Kulturen mit jeweils einem typischen Instrument.

Beteiligt an diesem Projekt sind Ballaké Sissoko aus Mali, ein Meister der Kora, Driss El Maloumi aus Marokko, ein Virtuose auf der Oud und Rajery aus Madagaskar mit der Valiha. Mit nur drei Saiteninstrumenten weben sie einen dichten Klangteppich, der dennoch viel Leichtigkeit besitzt. Aber es ist vor allem der Ensembleklang, der begeistert. Die drei Instrumente ergeben eine sehr große klangliche Vielfalt. Die Musik hat etwas ungemein Leichtes manchmal auch Zartes und Verträumtes. Drei uralte Instrumente vermögen auch heutzutage noch ohne jeden elektronischen Schnickschnack zu begeistern.

Als special guest konnten wir für dieses Doppelkonzert im Beethovenhaus den indischen Star-Virtuosen Debashish Bhattacharya gewinnen. Der Preisträger der prestigeträchtigen Songline-Awards von 2016 und 2017 gehört mit seinen 45 Jahren Bühnenerfahrung zu einen der Schlüsselfiguren der klassischen und improvisierten indischen Musik. Seine Aufnahmen mit Ustad Zakir Hussain und John McLaughlin gehören zu den Klassikern des World Jazz. Debashishs Vision der Raga Musik und seine Unterrichtsphilosophie hat tausende seiner Musikstudenten geprägt. Da er bereits mehrfach einzeln mit den Musikern der 3Mas gearbeitet hat – kann man sehr auf das Zusammenspiel der vier Virtuosen gespannt sein.

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Mi 21.03.2018

Balkan to Shamstep |
BUM BUM ORKeSTAR

Band 1 | Harmonie

Veranstaltungsort: Harmonie Bonn
Einlass: 18:30 Uhr | Beginn: 19:30 Uhr

Oliwier Andruszczenko – leading, clarinet, saxophone, vocals
Piotr Krukowski – trumpet
Piotr Janiec – tube
Mateusz Wachowiak – accordion,
Mateusz Sieradzan – tapan (the bulgarian drum), vocals

BUM BUM ORKeSTAR – Die Band hat seit einigen Jahren in Osteuropa durch Ihre furiosen Live und TV-Auftritte längst Kultstatus erreicht. In drei aufeinanderfolgenden Jahren gewannen Sie in Polen die drei renommiertesten Awards – (Scena Otwarta Lublin 2014, Dragon Folk, Poznan 2015, Nova Tradcjy Warschau 2016). Diese ureigene Mischung aus Balkan und traditioneller polnischer Musik elektrifiziert und macht jedes Konzert zu einem besonderen und unvorhergesehenes Erlebnis.

Besonders unvorgesehen wenn Sie auf 47Soul treffen. Denn diese sind einer der vielversprechendsten Newcomer aus dem Nahmen Osten und präsentieren Ihr eigenes, einzigartiges Genre “Shamstep” - eine Fusion aus traditioneller Straßenmusik der „Sham“-Region (Palästina, Libanon, Jordanien, Syrien), elektronischen Beats sowie Einflüssen aus Hip/Hop, Funk und Rock. Melodien, welche schon seit Jahrhunderten durch die arabische Welt schallen, verbinden 47SOUL gekonnt mit analogen Synthesizer-Sounds, hypnotischen Gitarrenriffs und Strophen auf Arabisch und Englisch.

Ihre erste Hit-Single „Intro to Shamstep“ hat bereits über 4 Millionen Aufrufe auf Youtube erreicht und auch live sind 47SOUL ein einmaliges Erlebnis, denn jede einzelne Show endet in unermüdlichen, tranceartigen Tänzen, sowohl auf der Bühne, als auch im Publikum davor.

Nach der erfolgreichen ‚Shamstep‘ EP erscheint im Februar 2018 ihr heißerwartetes Debüt-Album ‚Balfron Promise‘. Die Thematik ist sowohl vom heutigen, modernen London inspiriert, als auch von der teilweise Jahrhunderte alten Politik des Nahen Ostens, welche 47SOUL auch heute noch prägt. Sozial aktuell und lyrisch raffiniert, hat ‚Balfron Promise‘ alle Elemente eines pulsierenden, Grenzen sprengenden Albums, welches musikalische Freiheit verkörpert.

Man darf wahrhaft gepannt sein – wie sich dieser Abend mit Ost-Balkan und Shamstep entwickeln wird. Wir laden Euch ein, Teil dieser aufregenden Reise zu werden!

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Mi 21.03.2018

Balkan to Shamstep | 47Soul

Band 2 | Harmonie

Veranstaltungsort: Harmonie Bonn
Einlass: 18:30 Uhr | Beginn: 19:30 Uhr

ZthePeople – vocals, synths
El Far3i – darbuka, vocals
Walaa Sbeit – percussion, vocals
El Jehaz, guitar, vocals

BUM BUM ORKeSTAR – Die Band hat seit einigen Jahren in Osteuropa durch Ihre furiosen Live und TV-Auftritte längst Kultstatus erreicht. In drei aufeinanderfolgenden Jahren gewannen Sie in Polen die drei renommiertesten Awards – (Scena Otwarta Lublin 2014, Dragon Folk, Poznan 2015, Nova Tradcjy Warschau 2016). Diese ureigene Mischung aus Balkan und traditioneller polnischer Musik elektrifiziert und macht jedes Konzert zu einem besonderen und unvorhergesehenes Erlebnis.

Besonders unvorgesehen wenn Sie auf 47Soul treffen. Denn diese sind einer der vielversprechendsten Newcomer aus dem Nahmen Osten und präsentieren Ihr eigenes, einzigartiges Genre “Shamstep” - eine Fusion aus traditioneller Straßenmusik der „Sham“-Region (Palästina, Libanon, Jordanien, Syrien), elektronischen Beats sowie Einflüssen aus Hip/Hop, Funk und Rock. Melodien, welche schon seit Jahrhunderten durch die arabische Welt schallen, verbinden 47SOUL gekonnt mit analogen Synthesizer-Sounds, hypnotischen Gitarrenriffs und Strophen auf Arabisch und Englisch.

Ihre erste Hit-Single „Intro to Shamstep“ hat bereits über 4 Millionen Aufrufe auf Youtube erreicht und auch live sind 47SOUL ein einmaliges Erlebnis, denn jede einzelne Show endet in unermüdlichen, tranceartigen Tänzen, sowohl auf der Bühne, als auch im Publikum davor.

Nach der erfolgreichen ‚Shamstep‘ EP erscheint im Februar 2018 ihr heißerwartetes Debüt-Album ‚Balfron Promise‘. Die Thematik ist sowohl vom heutigen, modernen London inspiriert, als auch von der teilweise Jahrhunderte alten Politik des Nahen Ostens, welche 47SOUL auch heute noch prägt. Sozial aktuell und lyrisch raffiniert, hat ‚Balfron Promise‘ alle Elemente eines pulsierenden, Grenzen sprengenden Albums, welches musikalische Freiheit verkörpert.

Man darf wahrhaft gepannt sein – wie sich dieser Abend mit Ost-Balkan und Shamstep entwickeln wird. Wir laden Euch ein, Teil dieser aufregenden Reise zu werden!

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DO 22.03.2018

The NewAfro-Evening |
GATO PRETO

Band 1 | Harmonie

Veranstaltungsort: Harmonie Bonn
Einlass: 18:00 Uhr | Beginn: 19:30 Uhr

Gato Pretos Debüt-Album Tempo bringt all das auf den Punkt was internationale Club-Kultur spannend macht: Rockender Favela Funk aus Rio, rumorende Township-Grooves aus Südafrika und Angolas technoider electro-Hybrid Kuduro sind Grundzutaten die Gato Preto zur Global Bass- Kernschmelze bringt, wahlweise mit Rave und Breakbeat vermengt. Eine Steilvorlage von Soundtüftler und Gato Preto-Produzent Lee Bass an die Femcee Gata Misteriosa und ihre Power-Punchlines auf portugiesisch.

Gata Misteriosas wuchs bei Lissabon auf. Schon zu Beginn der Nuller Jahre ging sie als Teenager in der Partyszene des Lissabonner Vororts Buraka mit ihren Freunden zu Kuduro tanzen. Ihre beiden Eltern stammen aus Mosambik, so ist sie eng mit den Party-Trends des lusophonen Afrikas vertraut. Für ihr Studium kam sie nach Deutschland wo sie den Breakbeat- Produzenten Lee Bass in Düsseldorf kennenlernte. Über die Plattenkiste seines Ghanaischen Vaters wurde auch er früh an afrikanische Sounds aus Soul, Funk und Highlife herangeführt. Seit 2013 starten die beiden gemeinsam das electro-Projekt Gato Preto und sind seither unterwegs die Dancefloors rund um den Globus unsicher zu machen.

Im hippen Electro-Schuppen von Paris, beim Heimspiel im Düsseldorfer Zakk oder auf internationaler Bühne des "Nyege Nyege"-Festivals am Ursprung des Nils in Uganda. Wenn die bissige 'Schwarze Katze', Gato Preto zu deutsch, um die Ecke biegt, nimmt sie keine Gefangenen. Ausgerüstet mit digitalen Effekt-Geräten und Synthesizer - unterstützt von afrikanischen Trommlern und Tänzern, halten Gato Preto ihr Publikum im Schach bis auch der Letzte kapiert hat, dass das Zusammenspiel von globaler Bassgewalt und progressiven Grooves aus den Metropolen der Welt, nicht zu bremsen ist.

Neben dem energiegeladenem Live-Erlebnis haben sich Gato Preto auch über ihre aufwendigen Musikvideos viral ins Gedächtnis der Global Bass Gemeinde eingebrannt. Viel Liebe steckt dabei im Detail wie etwa im Video zu "Barulho" wo sie Elemente aus dem Steampunk der 80er Jhre mit der Ideenwelt der Afrofuturismus-Vordenker wie P-Funk-Meister George Clinton oder dem abgedrehten Dub-Preister Lee Scratch Perry vereinen. Die beiden stehen auch für die Idee des Albums Pate.

„Tempo“ ist eine Einladung den beiden Global-Bass-Travellern bei einer imaginären Zeitreise in die Vergangenheit zu begleiten und sich mit ihnen auf die Spurensuche nach ihren kulturellen afrikanischen Wurzeln zu begeben. Die Songs auf „Tempo“ lassen sich so auch als 12-teilige Audio-Adventure von Produzent Lee Bass und Femcee Gato Misteriosas hören. In jedem Song steckt eine Geschichte. Los geht es mit „Mocambique“, einem Song bei dem sich MC Gato Misteriosas mit der blutigen Kolonialgeschichte der Heimat ihrer Eltern beschäftigt. „Dia D“ ist als Single-Auskoppelung bereits zur Global Dancefloor Hymne avanciert. Mit den afrikanikanischen Highlife Gitarren von V.Themba, ist es eine Hommage an den internationalen Erfolgszug afrikanischer Popmusik der letzten Jahre. "Policia“ ist eine Kollaboration mit dem Ghanaischen Rapper Delasi und spricht sich gegen die Polizeigewalt weltweit aus und lässt sich auch als Afropäischer Schulturschluss und Solidaritätsbekundung mit der #BlackLivesMatter-Bewegung in den USA hören. "Barulho" ist Favela Punk und zusammen mit ihrem Global Bass Mitstreiter Edu K aus Brasilien entstanden. Im Song "Pirau“ spüren Gato Preto lang vergessene Traditionen, Kochrezepte und der Heilkunst aus Afrika nach und interpretieren sie, angeschlossen an die digital vernetzte Diaspora und verbunden, über die auf ihren Reisen geschlossenen Kontakte zur aufstrebende kosmopolitische Mittelschicht Afrikas neu. Letztendlich gelingt Gato Preto der Zeitsprung „Zurück in die Zukunft“. Als aufgeschlossene und selbstbewusste Afro-Europäer kehren sie aus der Vergangenheit zurück um neue Trends am Himmel des Global Pop vorherzusagen.

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DO 22.03.2018

The NewAfro-Evening |
BSMG feat. Megaloh, Ghananian Stallion & Musa

Band 2 | Harmonie

Veranstaltungsort: Harmonie Bonn
Einlass: 18:00 Uhr | Beginn: 19:30 Uhr

Megaloh, Musa und Ghanaian Stallion sind BSMG. Auf ihrem gleichnamigen Album fassen sie ihre Wurzeln in Afrika, ihre Erfahrungen in der Diaspora und ihre Begeisterung für die aktuellen Sounds von Accra bis Atlanta in neue Hitze. Die Songs stehen am Ende einer langen Suche nach Antworten und etablieren ein neues Selbstverständnis afrikanischer Identität. Ohne Zeigefinger, ohne Kompromisse, ohne Aber. Dafür mit überlebensgroßem Swag.

Auf „Platz an der Sonne” gibt es militante Kampfansagen ebenso wie messerscharfe Analysen, mit freshen Flows, melodischen Hooks und Beats auf der Höhe der Zeit. „BSMG ist in erster Linie ein musikalisches Movement”, sagt Megaloh. „Es ist ein bisschen wie damals bei Wu-Tang. Die Leute sind eingeladen, unseren Film mitzufeiern – egal ob sie afrikanische Wurzeln haben oder nicht. Wenn sie sich dann näher mit der Thematik auseinandersetzen, umso besser. Aber es ist kein Muss: Man kann auch einfach nur die Mucke feiern.“

Feiern kann man BSMG vor allem auch live, denn mit Musa und Megaloh begegnen sich zwei gleichgesinnte MCs auf Augenhöhe, die sich gegenseitig mit Lines und Flows hochschaukeln. Dazu ballert Ghanaian Stallion die Beats raus, inspiriert von seinen DJ-Sets und den in sich zusammenfallenden Grenzen zwischen Trap, Afrobeats und Road Rap. BSMG, Brüder schaffen mehr gemeinsam.

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Sa 24.03.2018

IMAM BAILDI

Pantheon Bonn

Veranstaltungsort: Pantheon Bonn
Einlass: 19:00 Uhr | Beginn: 20:00 Uhr

Die griechische Kultband IMAM BAILDI ersetzt den griechischen Sänger Maravejas, der ursprünglich für den Termin geplant war.

Die Kultband benannt nach einen sehr beliebtes und köstliches mediterranes Gericht mit Auberginen gehören zu den beliebtesten Formationen aus Athen. Imam Baildi gelang es mit Ihren ersten beiden Alben zwei Spitzenpositionen in den European World Music Top-Charts zu belegen. Ihre dritte LP “Imam Baildi III“ bei Universal Music in Griechenland und The End Records in den USA veröffentlicht, zählt bereits zu Ihren meistverkauften Studioaufnahmen.

Bouzouki meets Electro Swing, Greek Roots meets Hip Hop & Mambo Big Band Orchestration, original Greek-Balkan-Brass Action meets uplifting MCs & Cuban Montunos. Ihr Sound vereinigt Griechische Musik der 40er, 50er und 60er Jahre, die die Intensität griechischer Musik mit massiven Klängen in einem 100% tanzbaren Live Act verwandeln – Global Beats vom Feinsten!

Nach unzähligen Klubtouren durch Europa und Auftritten auf einigen der populärsten internationalen Festivals wie Roskilde, Sziget, Montreal Jazz Festival, Lowlands, Le Trans Musicales de Rennes, Oslo World Music Festival, South by Southwest, wächst die Popularität und Bekanntheit rasant über Griechenlands Grenzen hinaus.

Seid gespannt auf ein einzigartiges Musikrezept mit einem vielfältigen Programm aus ihrem gesamten Repertoire und Songs aus dem neuen erwarteten Album!

Line up:
Orestis Falireas: DJ, Bass
Lysandros Falireas: Drums, Percussion
Rena Morfi: Gesang
MC Yinka: Gesang, Freestyle
Giannis Diskos: Saxofon, Klarinette
Christos Skondras: Bouzouki
Lampis Kountourogiannis: E-Gitarre, Vocals
Agapitos Kataxakis: Tontechnik

Infos on:
www.imambaildi.com
https://www.facebook.com/imambaildi
www.astamatitos.de/artists/imam-baildi

Video-Links
IMAM BAILDI - Teaser
https://vimeo.com/151629962

IMAM BAILDI - Live
https://www.youtube.com/watch?v=F9tW_xkCwOQ

Imam Baildi – Argosvineis Moni
https://www.youtube.com/watch?v=gM8QGrFh6Sc

Imam Baildi – De mou ftei kaneis (Δε Μου Φταίει Κανείς)
https://www.youtube.com/watch?v=LRBdVCncfKc

Imam Baildi – Chara mou (Lyric Video)
https://www.youtube.com/watch?v=fdUOWlc5RMA

Imam Baildi - De Thelo Pia Na Xanarthis
https://www.youtube.com/watch?v=l2uLYFbDI00

Imam Baildi & Eisvoleas - Argile mou, Live
https://www.youtube.com/watch?v=I9-0aEx32WM

Shantel & Imam Baildi "The streets where the kids have fun"
https://www.youtube.com/watch?v=A0am_yG-UVw

Shantel & Imam Baildi "Acid Greeks"
https://www.youtube.com/watch?v=5orKQz7AXEA

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So 25.03.2018

CLOSING NIGHT

feat. The LOCAL AMBASSADORS

Veranstaltungsort: Harmonie Bonn
Einlass: 18:00 Uhr | Beginn: 19:00 Uhr

Der Abschlußabend wird von den LOCAL AMBASSADORS bestritten. Es handelt sich dabei um die Protagonisten die die hiesige Musikszene in den letzten Jahren nachhaltig geprägt haben.

Die Local Ambassadors haben das erste Festival mit Furore eröffnet - die zweite Edition bestritten Sie den letzten Abend.

Weitere Informationen folgen noch!

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United Nations Convention to Combat Desertification

about the Over the Border Festival

Music touches every corner of the world and with music there are people. Over the Border Festival presents the worlds musicians and their messages to you in Bonn, This collection of musicians act as a plea of the people struggling to protect natural resources and their own livelihood's. Many people around the world are forced to leave their homes and migrate looking for a better future anywhere else due to environmental challenges.

Most of these challenges are directly related to desertification and climate change which constantly diminish their resources and render their livelihood useless. The power of music brings people together and will spread the voices of the most vulnerable populations of the world.

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